
ZIEL
Was wir erreichen wollen: das Beste für Berlin.
Wir wollen den Menschen in unserer Nähe Gutes tun. Wir möchten gemeinsam unsere Nachbarschaft verändern. Da, wo Verhältnisse nicht gut sind. Da, wo wir nur zusammen etwas bewegen können.

INITIATOREN
Wer steckt eigentlich hinter Gemeinsam für Berlin?
Der Verein "Gemeinsam für Berlin e. V." will Christen inspirieren, unterstützen und miteinander verbinden, die sich für das Beste ihrer Stadt Berlin einsetzen.

Mitmachen
Wie du mitmachen kannst.
Es gibt viele Möglichkeiten, mitzumachen. Einige kannst du hier gleich entdecken. Andere Vorschläge werden folgen. Deine Ideen sind willkommen. Und dein Mitmachen erst recht.

PROJEKTE / BEISPIELE
Was schon Tolles in Berlin läuft.
Viele Initiativen sind in den letzten Jahren in Berlin entstanden. Einige stellen wir hier vor. Diese Vielfalt ist sehr ermutigend. Entdecken wir sie. Und lassen wir uns anstecken.

DEINE IDEEN
Du hast eine coole Idee.
Schreibe sie uns!
Vielleicht machst du - allein oder mit einer Gruppe - schon etwas, was andere inspirieren kann. Oder du siehst eine Möglichkeit, zum besten unserer Nächsten tätig zu werden. Wir freuen uns auf deine Ideen.

UNSERE IDEEN
Hier gibt es Anregungen und Tipps für Dich.
Ideen gibt es viele. Manche kann man allein oder mit wenigen umsetzen. Für andere müssen sich viele zusammen tun. Dafür sind die Foren von Gemeinsam für Berlin da. Vielleicht ist dein zukünftiges dabei.
Galerie
Impressionen vom GfB-Fest
Eine Auswahl von Bildern unseres GfB-Festes am 2. März 2013 ist jetzt online.
Fortsetzung des Berichts von Dirk Koeppe und Axel Nehlsen über die Studienreise zum Emmanuel Gospel Center in Boston/USA.
Im April besuchte eine kleine Reisegruppe von Gemeinsam für Berlin das Emmanuel Gospel Center in Boston/USA. Das EGC ist einer unserer internationalen Partner. Unsere Freunde dort haben schon einige Jahrzehnte Erfahrungen beim Engagement für die Veränderung von Städten und Stadtteilen hinter sich, mit beeindruckenden Ergebnissen. Von der Studienreise berichten Dirk Koeppe und Axel Nehlsen.
Zu DDR-Zeiten von der Stadtbauplanung eingerichtet, um Klassenunterschiede unsichtbar zu machen, und bei Mietern für ihren hohen Ausstattungsstandard beliebt, haben Plattenbausiedlungen heute oft einen schlechten Ruf. Besonders bei Menschen, die selbst nicht dort wohnen.







