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Träume und Visionen

Endlich mal ein Buch über den Islam, was nicht den Fokus auf die Probleme und Herausforderungen legt und theoretisches Wissen über den Islam weitergibt. Es sind Geschichten, über die der Autor versichert, dass sie mehrfach geprüft und auf den Wahrheitsgehalt untersucht wurden. Es sind Geschichten, die Glauben stärken, die uns begeistert sein lassen über einen Gott, dem nichts unmöglich ist.

Wir haben einen Gott, der sich kümmert auf seine ganz eigene Art und Weise, durch Träume und Visionen. Für viele Muslime ist allein der Gedanke daran, die eigene Religion zu verlassen, ein Unding. Das kann man noch nicht einmal denken. Zu der konkreten Gefahr für diejenigen, die sich vom Islam abwenden, kommen zwei entscheidende Barrieren, Stolpersteine für Muslime. Sie glauben, dass die Bibel verfälscht wurde und dass Jesus Christus nicht Gott ist - die Lehre der Dreieinigkeit ist für sie absurd.

Der Autor des Buches beschreibt jedoch: „Wenn ein Muslim zu mir kommt, der einen Traum oder eine Vision von Jesus hatte, lösen sich die beiden Stolpersteine in nichts auf. Ich habe noch nie jemanden erlebt, der sich nach einer Begegnung mit Jesus immer noch an der Gottheit Christi oder der Glaubwürdigkeit der Bibel stößt.“ (S. 125) Argumente allein haben noch keinen Muslim überzeugt.

 Der Gott der Bibel offenbart sich immer häufiger durch Träume und Visionen – überall auf der Welt, im Besonderen jedoch in muslimischen Ländern. Dadurch hätten sich in „den letzten zehn Jahren mehr Muslime Jesus zugewandt als in den 1400 Jahren seit dem Entstehen des Islams.“ (S.10)

Es sind Geschichten aus Ägypten, dem Iran, Syrien, Afghanistan und selbst aus Saudi-Arabien. Es sind Geschichten von einfachen Leuten und auch Gebildeten, von Laien und Imamen. Es sind Geschichten, die spannender sind als mancher Krimi. Aber in erster Linie können sie uns Mut machen, nicht auf die angebliche islamische Gefahr zu starren, sondern Gottes großartige Möglichkeiten zu entdecken in allen Ländern und unter allen Umständen:

Ich glaube, der islamische Terrorismus ist ein Versuch des Satans, Muslimen das Evangelium vorzuenthalten. Gottes Gegenspieler glaubt: Wenn er uns Christen dazu bringen kann, die Muslime zu hassen oder Angst vor ihnen zu haben, könnten wir sie auch nicht mit dem Evangelium erreichen.“ (S.11)

 

Ein kurzer Auszug

Afghanistan: Josh war Mitarbeiter einer Hilfsorganisation in Afghanistan. Er war etwas angenervt von Männern, die ihm gegenüber zweideutige Bemerkungen machten und wollte dem Mann, der ihn so unvermittelt anstarrte aus dem Weg gehen. „Warum wollen Sie wissen, was ich hier mache?“ Haliks Gesicht wurde weicher. „Weil ich Sie die letzten sieben Nächte im Traum gesehen habe. Deswegen habe ich Sie vorhin so angestarrt, als Sie auf den Markt kamen. In der letzten Nacht hat mir ein Mann namens Jesus gesagt, dass Sie eine Botschaft für mich haben. Und dass meine Frau und meine Kinder diese Botschaft auch hören müssen. Seine Augen wurden so bittend wie seine Worte: „Sir! Was ist diese Botschaft, die Sie mir von Jesus bringen sollen?““ (S. 197)

 

Tom Doyle/Greg Webster: Träume und Visionen

Wie Muslime heute Jesus erfahren - 23 wahre Geschichten

11,99 - ISBN 978-3-7655-4210-7

© Brunnen Verlag GmbH, Gießen, Bestell-Nr. 114210

Mai09

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