Gemeinsam für Berlin e.V.

Beispielhaft interkulturell – Schlussbetrachtung Transforum 2014

Zehn Wochen nach der Konferenz schließen wir die Reihe unserer Berichte mit einer Schlussbetrachtung unseres Geschäftsführers Axel Nehlsen, der auch das Konferenz-Planungsteam leitete.

Nach einigen Einzelreaktionen hier auf unserm Blog will ich für GfB als Veranstalter allen, die mitgewirkt haben, sehr herzlich danken:

  • für den großen Einsatz des Teams in der Vorbereitung und vor Ort

  • für viel Hilfe von weiteren Ehrenamtlichen

  • für exzellente und leidenschaftlich engagierte Mitwirkende mit Wort, Präsentation und Musik im Plenum und in den Workshops

  • für rund 250 engagierte und lernbereite Teilnehmer (von denen viele nicht durchgängig da waren, was in Ordnung ist)

  • nicht zuletzt und vor allem aber unserem Herrn Jesus Christus, der uns über die Unterschiede in Herkunft, Alter und Frömmigkeitsstil hinweg zu seinem einen interkulturellen Leib verbunden hat!

Die Feedbackbögen ergaben sehr gute Bewertungen mit nur geringen Unterschieden. Vor allem das durchgehend „interkulturelle Design“ der Konferenz auf allen Ebenen wurde als sehr bereichernd und gelungen empfunden. Offenbar hat Gott uns Berlinern hier ein besonderes Pfund anvertraut, mit dem wir auch für andere Städte zur Ermutigung werden. Manche wünschten sich mehr Pausen zur Begegnung, auch mehr Interaktion zwischendurch! Es gab zwar in den Pausen viel Interaktion, aber wir werden das bei künftigen Konferenzen berücksichtigen.

 

 

Die Vorträge von Ray Bakke sind inzwischen auf der Webseite zum Download verfügbar und anzuhören. Außerdem gibt es Material zu einigen Workshops: http://www.transforum-berlin.de/transforum/D48/2014

 

 

 

 

Ein Wort zu den Finanzen darf natürlich nicht fehlen. Da haben wir eine große Bestätigung des eingegangenen Glaubensrisikos erlebt, keine Konferenzbeiträge zu erheben - mit Rücksicht auf die unterschiedliche soziale Herkunft der Teilnehmenden und die Praxis der Migrationsgemeinden. Über die drei Opfersammlungen an den Abenden, dazu zahlreiche Spenden von Einzelpersonen und Organisationen hatten wir am Ende einen schönen Überschuss, der nun der laufenden Arbeit von GfB zugutekommt. Gott sei Dank – und allen, die gegeben haben!

Als Team und Vorstand sind wir uns einig, dass wir nicht mehr hinter den erreichten Stand der interkulturellen Vielfalt dieses Transforums zurück wollen, auch wenn künftige Konferenzen andere Themen haben werden. Auch das für 2015 geplante GfB-Fest soll entsprechend gestaltet werden.

Wir blicken dankbar auf das Transforum 2014 zurück.

Ihr und Euer Axel Nehlsen

 

 

 

 

Mai22

comments powered by Disqus